#9 – DEMENZ: Verstehen. Handeln. Leben.

Shownotes

**Zitate von Karin Laschalt zum Thema Demenz: ** • Zur Wahrnehmung: „Es geht nicht darum, was richtig ist – sondern was sich für den Menschen real anfühlt.“ • Zum Kern der Begleitung: „Nicht die Krankheit bekämpfen – sondern den Menschen sehen.“ • Zur Kommunikation: „Vermeiden Sie Diskussionen, und bestehen Sie nicht auf die Wahrheit. Zwei Meinungen können nebeneinander Platz haben.“ • Zur Haltung im Alltag: „Schauen Sie auf die Dinge, die Ihr Partner mit Demenz noch kann. Nicht immer auf das, was nicht mehr geht.“ • Botschaft an Angehörige: „Du musst nicht alles richtig machen – aber du kannst viel richtig fühlen.“ • Zur Selbstfürsorge: „Wichtig! Sie müssen nicht alles allein machen.“

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00:00:00: Herzlich willkommen zu Gemeinsam der Selbsthilfe Podcast.

00:00:03: Heute sprechen wir über Themen, das ganz viel Familien betrifft und oft mit Unsicherheit, Mit Überforderung und mit vielen offenen Fragen verbunden ist – die Krankheit, Demenz oder Alzheimer?

00:00:16: Wir stellen uns die Frage wie können wir Menschen mit Demenz gut begleiten und was hilft vor allem auch Angehörige emotional aber auch ganz praktisch im Alltag?

00:00:26: Und dazu möchte ich heute begrüßen unseren Gast Karin Laschalt.

00:00:30: Sie ist Diplomierte Sozialarbeiterin und Bereichsleiterin Angehörige und Betroffene bei der MS-Alzheimer Hilfe.

00:00:38: Schön, dass du da bist, Karin!

00:00:40: Danke für die Einladung.

00:00:41: Sehr gerne.

00:00:42: Karin Moxe, du kannst ganz kurz vorstellen?

00:00:44: Mein Name ist Karin Loschald.

00:00:46: Ich bin Diplomatische Sozialarbeiterin und er wird seit über siebzehn Jahren beim Verein MS-ALZEIMERHILFE Und ich bin eben in der angehörigen Beratung und Begleitung tätig.

00:00:57: Ich bin auch Bereichsleitung unserer Demenz-Service-Stellen, wir von MRes sind Teil des Netzwerks Demenz Oberösterreich und in Oberösterreich gibt es elf Demenz Service Stellen und sieben davon sind von der MRes Alzheimer Hilfe betreut drei von der Volkshilfe und eine von der Stadt Wels Und wir nur vielleicht ganz kurz, dass ich sage was wir alles machen.

00:01:20: Wir sind eben zuständig zu allen Themen rund um Demenz und Vergesslichkeit.

00:01:26: Wir bieten Beratung an für Betroffene, für Angehörige.

00:01:30: Wir bitten aber auch psychologische Abklärung und Früherkennung an.

00:01:35: Wir haben auch Selbsthilfegruppen für Angehörige, wir haben auch eine Selbsthilfegruppe für Betroffenen und wir bieten auch Vorträge an für An gehörige.

00:01:44: das ist so grob unser Angebot.

00:01:48: Wir haben voll interessanter, ganz breites Angebot.

00:01:52: Karin klär mal zum Einstieg weil du da die Expertin bist wie erkennt man eigentlich oder was sind die ersten Anzeichen von einer Demenz?

00:02:04: Weil ich meine ich vergiss ja auch immer sehr viele Sachen aber ich glaube das ist jetzt noch nicht das Krankheitsbild

00:02:11: genau.

00:02:13: Also sehr häufig sind die ersten Anzeichen eh so Veränderungen im Kurzzeitgedächtnis.

00:02:20: Natürlich, man vergisst was, jeder vergisst einmal etwas.

00:02:24: Es ist halt so wenn es dann vermehrt zur Vergesslichkeit kommt Wenn man zum Beispiel... Man weiß nicht mehr wo in der Tiefgarage hat man sein Auto angestellt oder so.

00:02:33: Das kann an jeden wirklich passieren.

00:02:35: Aber wenn es geräuft dazu kommt und wenn diese Veränderung mindestens ein halbes Jahr lang immer wieder stark auffallen, dann sollte man sich mal Gedanken machen.

00:02:47: Es geht aber nicht nur ums kurze Gedechenes es ist auch die Orientierung zum Beispiel zu Beginn sehr häufig die Orientierungen an fremden Orten.

00:02:56: Zum Beispiel man fährt auf Urlaub und man findet dann seitdem er nicht mehr kann so ein Beispiel sein.

00:03:04: Es kann aber auch eine Veränderung in der Persönlichkeit sein, dass die Person anfängt sich mehr und mehr zurückzuziehen zum Beispiel.

00:03:12: Es gibt ja verschiedenste Formen von Demenz.

00:03:14: du hast dir ganz am Anfang schon gesagt wir sprechen über Alzheimer oder Demenz.

00:03:18: Alzheimer ist ja der Überbegriff.

00:03:22: Demenz ist eine Form von Dements und es gibt aber viele viele Formen vom Demenz Und da gibt es natürlich auch ein bisschen Unterschiede.

00:03:31: Also dieses klassische Kurzzeitgedächtnis-Problem, das ist sehr typisch für Alzheimer auch für andere Formen aber ganz typisch auf jeden Fall für Alzheimer.

00:03:42: Aber es gibt auch andere Formenfondiments wo zum Beispiel die Sprache schon sehr früh betroffen ist.

00:03:47: bei Alzheimer ist die Sprachhe erst relativ spät betroffen.

00:03:50: also es gibt hier auch ein paar Unterschiede.

00:03:52: aber grob kann man sagen sind das Dinge die auffallen können?

00:03:58: und Was mache ich jetzt, wenn ich selbst merke dass das bei mir sie irgendwas verändert hat in die Richtung oder man ist?

00:04:05: Das wird wahrscheinlich häufiger vorkommen.

00:04:07: Dass die Angehörigen merken, dass sich da was verändert.

00:04:11: Was würdest du sagen, was sind die ersten Schritte?

00:04:13: Wie spricht man mit Betroffenen zwischen Ortsgaten oder Ärztin?

00:04:19: Genau wie läuft es ab?

00:04:21: Grundsätzlich ist es schon so, dass Betroffene meistens aus meiner Sicht die Ersten sind, die bemerken das was nicht stimmt.

00:04:29: Die Frage ist nur wie geht der Betroffe net damit um?

00:04:32: Und sehr häufig wird es halt verleugnet weil dies natürlich Angst macht.

00:04:36: Weil man... Was macht man mit dem?

00:04:38: Also die Angstfaltemenz ist eine sehr große Angst!

00:04:42: Und dann wird das oft erklärt mit einem Ja, ich war mir und deswegen habe ich da zum Beispiel nicht zu meinem Zimmer gefunden weil wir am Vordergrund gefeiert haben oder so.

00:04:52: Oder ja du vergisst auch was.

00:04:55: warum hast du jetzt auf dem herum dass ich was vergesse?

00:04:58: Also man versucht dann sehr häufig dass man sich das ein bisschen schön redet Und

00:05:06: man fühlt sich dann auch auf persönliche Angriffen.

00:05:09: Du sagst mit mir stimmt irgendwas

00:05:11: nicht,

00:05:11: mit meiner Persönlichkeit so.

00:05:13: Genau!

00:05:14: Also ich bin der Meinung oder wir sind auch der Meinung betroffen im Märkens meistens sogar noch vor den Angehörigen.

00:05:21: aber wie gesagt die Frage ist wie gehen sie damit um?

00:05:24: Meistens ist es so oder sehr häufig ist das so dass Angehöhrige sich zuerst bei uns mögen Und eben sagen, mir fällt auf bei meinem Mann und meiner Mutter.

00:05:35: Das ist da zu Veränderungen

00:05:36: kommt.".

00:05:38: Also die Kommentare direkt zu euch, wie immer es als Heimhilfe?

00:05:41: Genau!

00:05:42: Wir bieten das an in den Demenz-Servicestellen, dass auch schon bei diesen Unsicherheiten – so bei den ersten Fragen könnte es sich um Demenz handeln -, dass hier die Personen zu uns kommen sowohl Betroffene als auch Angehörige.

00:05:57: besprechen, sagen wir es ist jetzt wer Angehörige der sich bei uns meldet dann besprechen wir natürlich und erklären wir das ist halt gut wäre wenn der Betroffene mitkommt zu einem Termin.

00:06:08: Dann muss man natürlich überlegen wie kann man das einfädeln?

00:06:10: Wie kann der Angehöhrige den Betroffenen auch das gut erklären dass er da mit kommt?

00:06:16: zu uns zum Termin ja.

00:06:18: Wenn du das

00:06:18: so klären.

00:06:19: tipp

00:06:20: für

00:06:20: unsere Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:06:22: grundsätzlich muss ich immer sagen Es gibt keine Rezepte, es gibt kein Rezept wo man sagt das funktioniert bei allen.

00:06:31: Man muss dann immer individuell mit jeder Person überlegen.

00:06:35: Sehr häufig ist es so.

00:06:36: zum Beispiel wenn wir jetzt trotzdem einen Tipp versuchen wollen ja sehr häufig ist ich so dann frage noch naja hat denn ihr Mama sagt die manchmal jetzt wäre er schon so vergesslich?

00:06:49: oder ganz häufig tut mir zwar weh aber ganz häufig hören wie so diesen Satz So blöd wie er ist schon.

00:06:55: Das erzählen uns dann Angehörige und dann kann man ja sagen, okay, dann warten sie mal ob das so was wieder kommt.

00:07:03: Und dann hacken es da ein.

00:07:06: Na, du weißt das?

00:07:08: Das hat ja mit Blät überhaupt gar nichts zu tun dran.

00:07:11: Sondern ich habe da kürzlich jetzt am Botkast gehört zum Beispiel und hab gehört dass man hier eigentlich was machen kann und vielleicht gehen wir mal miteinander da einmal hin und lassen uns einfach nur einmal beraten ganz unverbindlich zum Beispiel oder wie ihr bieten glaubt ist aber im Anfang vergessen zu erwähnen ja auch so MS-Ressourcentrainings an für Menschen, die eine menschenkrankung haben mit dem ziel dass die ressourcen drum heißt auch ressourcentraining das diese resursen die noch vorhanden sind auch so lange wie möglich noch aufrecht bleiben.

00:07:45: und das wäre auch eine möglichkeit dass man zum beispiel dann zu der betroffenen person sagt du Ja, du bist jetzt öder geworden.

00:07:54: Beim Öderwehren ist auch irgendwie normal, dass man ein bisschen vergesslicher wird.

00:07:58: Ich habe gehört, da kann man so ein bisschen Training machen.

00:08:01: Gängern wir doch einmal hin und lassen uns beraten!

00:08:04: Und wenn jemand zum Beispiel so eine Training machen möchte, dann ist immer der erste Schritt, das man mit der Psychologin bei uns ein Gespräch führt und die PsychologInSore Einstufung macht und auch so ein bissel einen Gedächtnis-Check einmal macht um zu schauen gibt es da Auffälligkeiten im Gedächenes?

00:08:22: Wann ich eine öltere Person z.B.

00:08:25: so ein Training machen möchte?

00:08:26: Dies aber hat wirklich das Krankheitsbild nicht, da will es heute einfach sogar mein Altersvergesslich.

00:08:32: Darfst du das Training bei euch dann trotzdem machen?

00:08:34: Ja!

00:08:36: Es ist bei uns keine Voraussetzung dass wir eine Diagnose, dass jemand der Diagnosen mitbringt, eine medizinische.

00:08:42: Aber natürlich, wenn bei uns bei der Psychologischen Obklären beim Gedächtnischeck sich herausstellt dass das ja wohl Auffälligkeiten da sind die vielleicht ein bisschen sogar über diese normale Vergesslichkeit beim Ötterwehren drüber gehen dann würden wir natürlich immer die Empfehlung aussprechen dass man trotzdem sich beim Facharzt oder richtige Facharzte ist oder Neurologe.

00:09:06: Dass man sich beim Facharzt einmal einen Termin macht und trotzdem das nochmal auch schon lasst Weil es kann unter Umständen auch andere Ursachen haben, die Vergesslichkeit.

00:09:15: Es kann auch sein dass da irgendwelche Mangelerscheinungen zum Beispiel sind die zu Vergesslichkeit führen oder es könnte ja sein eine Schilddrüsenfehlfunktion die nicht eingestellt ist oder Diabetes das nicht eingesteht ist.

00:09:29: all das und noch viel mehr kann dazu führen dass es ähnliche Symptome macht wie eine Menzerkrankung.

00:09:35: Und darum ist es auch so wichtig, die Frühjahrkennung und früh genug sich das anschauen zu lassen.

00:09:41: Und wohin zu gehen?

00:09:42: Weil's könnte ja sein dass zum Beispiel irgendeine andere Erkrankung dahinter steckt, die gut behandelbar ist... ...und dann gehen die Symptome wieder zurück!

00:09:51: Also die Früherkennungen sind sehr, sehr wichtig.

00:09:59: Die Früherkennung ist so wichtig, weil vor allem eine andere Krankheit ist dass man die behandeln kann das die Symptome weggehen.

00:10:06: Bei der Demenz selber wenn ich eine Demenzdiagnose bekomme was ist dann?

00:10:10: Dann kann ich eben dieses Ressourcentraining bei euch machen, dass sie mein Gesundheitszustand so lange wie möglich aufrechterhalten aber retour geht es nicht mehr.

00:10:20: oder gibt's auch Tabletten, dass es besser wird oder dass es gleich bleibt.

00:10:24: Also es gibt Medikamente, die aber auch keine Verbesserung machen können oder auch keine Erkrankungen stoppen können.

00:10:32: Sondern auch dazu beitragen, dass es langsamer fortschreitet.

00:10:36: Darum ist es wichtig... zu wissen, wo es ist los und wenn er die Menzelkrankung dahinter steckt gibt es dann auch noch mehrere Dinge, die man beachten kann.

00:10:44: Also eben es gibt Medikamente, man kann eine Ressourcentraining machen aber man kann natürlich auch schauen wie tut man seinen eigenen Alltag und sein Leben gestalten dass man auch da nur möglichst viel dazu beitragt das die Verschlechterung möglichst langsam voranschreitet.

00:11:00: Was kann ich da machen mit Betroffene oder auch das Angehörige im Alltag?

00:11:08: nicht so schwerwiegend ist oder dass sie im Langsamer voranschreiten.

00:11:13: Also was auch noch zum Beispiel sehr wichtig ist, ist ausreichend Schlaf.

00:11:18: Ausreichend Flüssigkeitszufuhr also genügend zu trinken.

00:11:22: das ist auch oft bei alten Menschen oder bei älteren Menschen ein Problem, dass die nicht mehr richtig viel trinken wollen.

00:11:28: Bewegung ist sehr wichtig auch Das weiß man auch.

00:11:31: Bewegungen für den ganzen Körper war auch fürs Gehirn wichtig.

00:11:35: Ernährung, da kann man auch draufschauen.

00:11:37: Also so mediterrane Kost.

00:11:39: Alles was gut für Herz-Geißlerfäße ist auch gut fürs Gehirn.

00:11:44: Umgekehrt alles was schlecht für Herzgreißerfäse ist schlecht für Gehirne.

00:11:48: Das heißt überhaupt zu rauchen übermäßiger Alkoholkonsum, Übergewicht...

00:11:54: Zucker wahrscheinlich?

00:11:55: Genau!

00:11:56: Bluthochdruck.

00:11:58: OSDs sind Dinge die eben auch das noch fördern können bzw.. Wenn man das weglost, kann das dazu beitragen auch dass es sich besser reguliert oder halt langsamer fortschreitet.

00:12:17: Wann ich eben diese Diagnose habe und ich beachte alles und stelle mein Leben um macht jetzt was Hussentraining wie lange kann man eigentlich mit dem Mensch dann gut leben?

00:12:33: Oder ist das auch ganz, ganz unterschiedlich?

00:12:35: Kann man da gar nichts sagen.

00:12:37: Man kann schon was sagen!

00:12:38: Du hast gesagt wie kann man mit dem Enz gut leben?

00:12:41: drum habe ich so irgendwie schmunzeln müssen ja.

00:12:44: Gut ist ja ein relativer Begriff.

00:12:47: Wir stehen dafür eben als Altsheimhilfe sagt immer es gibt ein gutes Leben mit dem enz drumhabe.

00:12:53: Ja also jetzt bist du schmunzen müssen.

00:12:55: ja Es gibt den gutes Leben definitiv und gut ist ein relativ begriff.

00:13:00: aber Wie lange kann man mit einer Demenz leben oder mit Alzheimer leben?

00:13:06: Ich habe kürzlich, wir betreuen ja Familien über sehr langen Zeitraum.

00:13:12: Oder können wirklich über einen sehr langer Zeitraum betreuten und es gibt eine Familie die kennt ich jetzt schon seit der Arbeit also seit über siebzehn Jahren und die haben aber die Diagnose schon vorher bekommen.

00:13:26: Und wir haben dann auch regelmäßig Kontakt zu den Familien.

00:13:30: kürzlich eben mit der Tochter wieder telefoniert und da hat sie mir erzählt, dass ihr Mama vor zwanzig Jahren die Diagnose gekriegt hat.

00:13:37: Jetzt ist sie natürlich mittlerweile ganz weit fortgeschritten in der Demenzerkrankung.

00:13:42: aber so wird diese Tochter mir das geschildert hat.

00:13:45: Die sind so liebevoll mit der Frau Sie gehen zu ihr, sie kann natürlich selber nicht mehr sprechen sie kann sehr schwacher reagieren noch mehr und so weiter.

00:13:55: Aber trotzdem, so wie sie mir das erzählt hat ist war es auch für mich wieder ein schönes Erlebnis und diese Bestätigung.

00:14:02: Es gibt auch ein gutes Leben mit den Menschen die wenn man so gut eingebettet ist und so liebevoll betreut wird kann es auch in späten Stadien noch gut sein.

00:14:12: Und zu dem... Es gibt natürlich Alzheimer ist die häufigste Form von den Menschen und da die bekannteste und die der meisten erforscht ist.

00:14:21: Natürlich gibt's da Zeitangaben wie lang ungefähr welche Stadien dauern.

00:14:26: Es ist aber trotzdem sehr schwierig und ich mache das gar nicht so gern, dass ich dann diese Zeitangaben jedem so gleich erzähle weil es von so vielen verschiedenen Faktoren abhängig ist.

00:14:37: Es gibt dann irgendwelche Zusatzerkrankungen... einen schweren Infekt und hat dann auf Arme eine Verschlechterung.

00:14:44: Und dann ist er schon nicht mehr in diesem Zeitrahmen drinnen, der da erforscht ist.

00:14:48: Aber jedenfalls so wie ich jetzt gerade gesagt habe es gibt auch diese Verläufe oder wenn wer nicht vorher stirbt bevor sozusagen die Demenz ganz weit fortgeschritten ist, kann das sehr lange dauern also fünfzehn bis zu zwanzig Jahre genau.

00:15:06: Das hab ich gar nicht damit gerechnet ist natürlich wahrscheinlich auch das Thema, dass sie die Medizin natürlich weiterentwickelt oder es gibt bessere Medikamente.

00:15:16: Da gibt's da Hoffnung, dass dieses Alzheimer-Bote in der Forstwarnis oder so... Also da ist schon eine Hoffnung da, dass man das stoppen kann zumindest einmal.

00:15:30: Ja

00:15:30: also es wird ja sehr viel geforscht!

00:15:32: Es gibt ja auch ein neues Medikament, das ja an der letzten Zeit sehr viele in den Medien war.

00:15:37: Und das ist auch gut, dass da sehr viel geforscht wird und dass es was gibt.

00:15:42: Aber aktuell ist es trotzdem noch so, dass es immer nur um Verzögerung geht und noch nicht um ein Stoppen geht.

00:15:49: Aber natürlich die Hoffnung... Die Hoffnung ist immer da, dass man irgendwann etwas findet, was das dann wirklich stoppen kann und im besten Falle dann ja sogar vielleicht wieder ein bisschen besser machen kann, wobei jetzt erst einmal würde ich sagen, braucht mal was, was stoppen können?

00:16:03: Genau!

00:16:06: ist zu beobachten, wenn ich jetzt so an meine Zeit bei MS-Alzheimer Hilfe denke, dass es sich schon sehr viel entwickelt hat.

00:16:15: Früher, wie du angefangen habt, da sind die meisten Menschen in mittelschweren Stadien zu uns gekommen.

00:16:22: Und jetzt kommen schon viel mehr in frühen Stadionen als in mittleschwerer Stadion.

00:16:27: Das heißt es tut sie was in der Gesellschaft, sie ist ein offener und das bringt natürlich etwas weil je früher man gegensteuert umso mehr hat man ja noch von von der Zeit, wo man ja noch sehr viele Fähigkeiten hat.

00:16:39: Und das ist ja ganz, ganz wichtig zu sehen und zu wissen dass es auch Menschen mit Demenz-Fähigkeiten haben und auch gerade am Anfang der Demenz noch ganz, ganze viele Fährigkeiten haben.

00:16:52: Das muss man sich immer wieder in Erinnerung rufen.

00:16:54: Es kann man oft Angehörige zu uns oder rufen an und sagen Ja wir haben jetzt die Demenzdiagnose gehört bei meiner Mama so immer gleich mal im Heimatmütten Nein, sonst nicht.

00:17:07: Weil wenn die jetzt der Beginn der Demenz hat dann ist es natürlich damit zu rechnen dass sie noch sehr lange auch noch gut Zuhause leben kann und auch noch sehr viel selber machen kann usw.

00:17:19: Also von dem her Es ist doch ganz viel möglich.

00:17:22: man muss nur Ja das Tabu brechen Man muss möglichst früh genug dran sein Und sich Hilfe holen

00:17:32: Ist immer das für uns Angehörige sehr schwieriger mit den menschlich kranken Personen im Haushalt zu leben, vor allem wahrscheinlich in fortgeschrittenen Stadien.

00:17:45: Lausendmann hat da so ein Bild persönlich im Kopf, was man heute in die Inklinie mitkriegt, dass das Kurzzeitgedächtnis halt weg ist und dass die eigenen Kinder nicht mehr erkannt werden.

00:17:59: Dass man etwas aggressiv wird – ich weiß nicht ob das stimmt, das hört man halt öfter.

00:18:04: Wie geht man, also erstens einmal stimmt das alles?

00:18:07: und zweitens wie geht man damit um?

00:18:10: Dass man da selber eine Krante wird oder dass wir halt emotional so schwer belostet ist, dass mir vielleicht gar nicht mehr arbeiten gehen kann.

00:18:19: Oder auch gar keine Freude mehr holen möchte ich.

00:18:24: Also zuerst einmal auf die erste Frage diese Dinge kommen alle vor.

00:18:29: Also A, dass die eigenen Kinder nicht erkannt werden, dass der Ehepartner nicht erkannt wird.

00:18:35: Irgendwann im Verlauf der Demenzerkrankung wird das passieren.

00:18:39: Also damit muss man auf jeden Fall rechnen.

00:18:41: Das Wichtige dabei zu wissen ist aber, dass die Person, die eine Demenzerkrankung hat immer spüren wird, dass der andere jemand sehr nahe stehender ist und das ist sehr wichtig.

00:18:56: Und ob die betroffene Person jetzt weiß, das ist meine Frau oder das ist mein Tochter Ist dann in dem Moment nicht so wichtig, sondern das Spür ist eine vertraute Person.

00:19:08: Es ist auch wichtig zu wissen dass je mehr die geistigen Fähigkeiten nachlassen umso stärker werden die emotionalen Fähigkeit.

00:19:17: und auch im ganzen Umgang der Kommunikation ist es auch wichtig sich auf diese emotionale Ebene zu begeben.

00:19:26: Ist es dann halt auch nicht so wichtig, ob ich die Tochter bin oder die Ehefrau bin?

00:19:30: Oder wer auch immer.

00:19:31: Sondern es ist wichtig dass wir zwei Menschen sind, die sehr vertraut miteinander sind.

00:19:37: Genau jetzt bin ich schon ein bisschen weitergegangen wie die Frage gewesen ist und sowas wie können Aglisionen vorkommen?

00:19:47: ja aber die müssen nicht vorkommen.

00:19:50: Das ist mir schon wichtig zu sagen, wir fragen dann auch oft Angehörige verschiedene Fragen zur Verhaltensweise wo wir wissen sie können vorkomen und dann sagen Angehäurege oft na das ist bei uns noch nicht und ich sage ja dass muss er nicht kommen.

00:20:05: also aggressives verhalten das fragen wir auch ab.

00:20:09: es kann vorkommen kommt nicht ganz selten vor.

00:20:12: so gibt ja ehrlich zu Aber es muss nicht vorkommen.

00:20:14: Aber

00:20:15: warum kommt das eigentlich vor?

00:20:17: Weil ich merke, dass eine mir nahestehende Person ist.

00:20:21: Wieso bin ich so wütend?

00:20:23: Bin ich wütender auf die Person jetzt oder auf meine Krankheit und auf mich?

00:20:27: oder was bin ich zu wütenden?

00:20:30: Genau also man muss sich vorstellen, dass er der Menschskrankung den betroffenen Personen wirklich dem Boden unter den Füßen weg kreist.

00:20:37: Sie haben vorher ein subständiges Leben geführt Sie haben über sich selber entscheiden können.

00:20:42: Sie haben sie vielleicht sogar eine Leitungsposition in einer Firma gehabt oder sie haben sie um die Familie gekümmert, sie haben Kinder großgezogen und was auch immer Und auf einmal können sie viele Dinge ganz, ganz simple Dinge auf einmal nicht mehr Oder andere sagen ich kann das nicht mehr und wollen für mich entscheiden.

00:21:05: zum Beispiel tut natürlich sehr viel Frust hervorrufen in den Betroffenen und das ist verständlich.

00:21:13: Und da reagiert dann halt jeder unterschiedlich.

00:21:15: Manche werden dann aggressiv, manche werden aber auch depressiv und ziehen sich total zurück – das ist sehr unterschiedlich!

00:21:22: Und sehr häufig ist die Person, die die Hauptbetreuungsperson ist, dann die, die den ganzen Frust abkriegt.

00:21:30: Das kann man sich so ein bisschen vorstellen... Ich nehme mir mal ganz gerne das Beispiel, sagen wir ... Das, wo die Eltern getrennt sind.

00:21:39: Und das lebt bei der Mama und der Papa ist der Wochenendpapa.

00:21:44: Genau!

00:21:45: Die Mama muss natürlich den Alltag machen.

00:21:47: Du musst sagen du darfst nicht jeden Tag Pommes essen und du musst auch dein Hausaufgabe machen usw.

00:21:52: Bei dem Papa ist wurscht wenn man im Wochenende die zweite Woche nur Pommes ist dann muss er keine Hausaufgebe machen.

00:21:59: Dann kannst du schon vorkommen dass die Mama mal böse Mama ist und bläde Mama ist obwohl man es natürlich gern hat.

00:22:06: Aber es ist halt die, die drauf schauen muss dass der Alltag irgendwie rennt.

00:22:11: Und genauso ist es so bei Angehörigen, die die Hauptbetreuungspersonen sind, die müssen halt auch schauen das der Alltag rennt und da gewisse Gefahren ausgeschaltet sein.

00:22:21: Wenn zum Beispiel die Person, die Mama vielleicht nicht mehr kochen kann sie mechert aber nur sie immer wieder was warm machen, schalt den Herd ein und lasst vielleicht als Geschirr durch auf dem Herd liegen.

00:22:32: Das ist halt gefährlich!

00:22:33: Da schauen die Tochter, ja wie händeln wir das?

00:22:37: Schalten wir den Herd auch oder wie tun wir das damit es funktioniert und dass da keine gefährlichen Situationen sind.

00:22:43: Und da entstehen dann halt auch oft Aggressionen.

00:22:46: Oft sind Aggressione wirklich ein Ausdruck tiefer innerer Verzweiflung.

00:22:52: Das ist auch wichtig und wenn man das weiß, dann kann man vielleicht ein bisschen besser damit umgehen als Angehöriger.

00:22:59: und oft entstehen sie in Situationen, denen man diskutiert.

00:23:03: zum Beispiel Und da ist auch so ein ganz wichtiger Tipp an Angehörige, am besten ist es nicht zu diskutieren.

00:23:12: Weil es bringt nichts!

00:23:14: Es führt eigentlich nicht zum Ziel und das macht eine schlechte Stimmung.

00:23:19: Und oft ist es so wenn man halt gerade ein Konfliktthema hat wo man weiß man kommt mit logischen Argumenten nicht weiter Ist vielleicht manchmal gut das Thema jetzt gerade mal sein zu lassen und zu einem anderen Zeitpunkt wieder aufzugreifen, wo dann auch die Emotionen wieder ein bisschen abgeflacht sind.

00:23:41: Und genau so in diese Richtung.

00:23:43: Du hast jetzt gerade geredet von Hauptbetreuungspersonen?

00:23:47: Die sind meistens die Töchter im allzeitigen Fall wahrscheinlich.

00:23:53: Es sind oft Töchter wir haben aber immer mehr Söhne oder oft sind es auch die Ehepartner wenn sie nur am Leben sind.

00:24:00: Und

00:24:00: ab welchen Zeitpunkt würdest du den Tipp geben, zu sagen okay die Betreuung da haben das funktioniert nicht mehr.

00:24:10: Das ist für alle zu belastend.

00:24:13: besser in einer Pflegeeinrichtung.

00:24:18: Gibt es da einen Punkt, wo du sagst oder sagst du auch bis am Schluss sollten die daheim bleiben?

00:24:23: Oder wie siehst du das?

00:24:24: Weil ich stimme das total schwierig war.

00:24:26: Vor allem wenn man dann in so Konflikte aufdacht und keiner mehr freit hatte eine Ärgerzüge über den ein und andere über den anderen Und es ist immer ganz angespannte Stimmung.

00:24:35: Ich kann immer persönlich nicht vorstellen dass das für irgendwen gut ist.

00:24:41: Ich glaube hier ist ganz wichtig zu wissen, dass es ja nicht nur diese zwei Pole gibt.

00:24:46: Ich betreue alleine zu Hause oder es kommt jemand in ein Heim.

00:24:50: Es gibt sehr viel dazwischen noch und das ist zum Beispiel mobile Dienste, dass sie ja eine Besuchstinste sein.

00:24:57: Das kann eben auch so eine Ressourcentraining bei uns sein, das kann ein Tagesbetreuung sein oder eine mobile Begleitung, dass jemand kommt und einmal über Stunden für ein paar Stunden aufpasst und das kann aber auch das familiäre Umfeld sein.

00:25:11: Da muss man sich immer genauer anschauen.

00:25:13: Wir haben oft als dann zum Beispiel die eine Tochter sagt, naja ich hab eigentlich eh drei oder vier Geschwister und die sagen dann immer zu mir ja wenn du was brauchst dann sag's halt.

00:25:25: Ja aber gut dann sagt es halt auch wieder nicht usw.

00:25:30: Und dann sage ich naja gut dann muss man sie mal zusammensetzen alle auf einem Tisch mit Kalender das ist das ganz Wichtigste Mit Geländer.

00:25:39: und dann muss jeder sagen, was kann ich dazu beitragen?

00:25:42: Und wenn der Ornissohn halt in Wien wohnt und der sagt ja, ich kann einmal im Monat kommen und dann noch Mittag mit der Mama verbringen oder mit dem Papa.

00:25:50: Dann ist das genauso gut wie wenn die andere Tochter, die im Soem Haus wohnt, sagt naja ich schau halt, wenn ich vor der Arbeit komme immer vorbei Dann hat natürlich die eine Tochter mehr geleistet wie der Sohn, das ist klar.

00:26:05: Aber es bringt ja nichts zu sagen!

00:26:07: Es muss jeder gleich viel leisten wenn dies in den Seil-Lebensituationen nicht einpasst.

00:26:11: Also es ist besser wir schauen uns auch wirklich und ganz ehrlich und offen.

00:26:16: was kann der Einzelner dazu beitragen?

00:26:18: Und das nehmen wir dann.

00:26:20: Das ist ja besser als wenn man immer nur sagt Ja, die können wir ein... und dann nehmen wir gar nichts.

00:26:26: Ja, unterstützt

00:26:27: dir das auch?

00:26:28: Ich kann damit der Familie zu dir kommen und das eben in so einem Umfeld ausdiskutieren.

00:26:33: Wir verbieten auch Familiengespräche, Familienberatungen an.

00:26:38: eben ist es immer wichtig, den Kalender mitzubringen.

00:26:40: Weil dann ist halt wirklich das man sagt gut der eine sagt ich hab Arme im Monatzeit da andere Arme in der Woche wie auch immer.

00:26:46: und dann sage ich ja dann macht sie sich gleich aus.

00:26:49: Ist es immer weiß ich nicht der erste im Monats oder wie auch Immer.

00:26:53: aber wichtig ist es sich auszumachen weil wenn man sagt naja wir machen halt dann Arme Aber wir machen es uns nicht konkret, dann wird das Arm in der Woche nie stattfinden.

00:27:03: Oder immer das Möttewurst?

00:27:04: Was brauchst du mit dem Mötzehütter?

00:27:06: Nein,

00:27:06: man möcht sie ja nicht.

00:27:07: und vor allem denkt man sich in den Moment... Jetzt brauchen die was, naja der andere wird natürlich jetzt auch nicht daheim warten dass ich jetzt gerade etwas brauche.

00:27:17: Aber wenn man es ist plant dann hat man natürlich ja viel mehr Möglichkeiten und dann kann auch die Hauptbetreuungsperson sie einfach darauf einstellen.

00:27:26: ah okay!

00:27:27: Und wenn ich dann belastet bin das war ja vorher eine Frage was machen wir mit der ganzen Belastung?

00:27:31: Wenn ich da belastete bin dann weiß ich schon in zwei Tagen habe ich einen halberen Tag frei und dann hab' ich schon was, auf das ich hingeblicken kann.

00:27:39: Und wo ich wieder ein bisschen Mut fassen kann usw.

00:27:44: Oder wenn die andere sagt ja ruf mich auch, wir reden darüber oder so.

00:27:50: Ich telefoniere persönlich jetzt sehr viel mit meiner Schwester und ich hab meine Schwiegermuttererzeitlung auch betreut und ich bin manchmal in Fallen getappt die ich Angehörigen erkläre, was nicht machen soll.

00:28:04: Weil heute fahre jeder nur ein Mensch ist natürlich ja riskant aber es ist halt jeder nur einen Menschen.

00:28:10: und dann gehe außen und sagt an drauf meine Schwester und sagt bitte stöte vor, was ich gemacht habe!

00:28:16: Aber nur das zu besprechen mit ihr dann hat man dann einfach schon wieder gut da und das muss man auch sehen.

00:28:23: manchmal ist Hilfe auch dass ich wenn auch rufen darf und dass mir der zuhört Ja mein Gott, ich verstehe es.

00:28:32: Aber du bist heute auch nur ein Mensch.

00:28:37: Du hast vorhin gesprochen, es gibt ja wieder zwischen Kompletter Laderheim und Heim wüchere professionelle Unterstützung.

00:28:45: Speziell für die Menzgang der Personen gibt's da?

00:28:49: Was kann ich da in Anspruch nehmen?

00:28:51: Also jetzt speziell für den Menschen gibt das Ressourcentraining zum Beispiel.

00:28:59: Aber es gibt trotzdem viele Dinge, die auch für Menschen mit Demenz hilfreich sind.

00:29:03: Es gibt zum Beispiel so diese ehrenamtlichen Besuchstdienste vom Roten Kreuzwerden, die sehr oft angeboten teilweise auf, glaube ich von der Karitas oder von anderen Organisationen.

00:29:12: Die können sehr viel helfen.

00:29:14: wenn man weiß da kommt vierzehn Tage quer und geht mit der Mama spazieren oder dort Karten spielen mit ihr für zwei Stunden dann war sie ja schon wieder okay.

00:29:21: das sind wieder zwei Stunden wo ich durchschnaufen kann.

00:29:23: Oder halt auch natürlich, je nachdem welches Demenz-Stadium jemand hat.

00:29:28: Ist es halt so das wäre vielleicht schon Unterstützung bei der Körperpflege gebraucht?

00:29:32: Und dann kann ich mal einen mobilen Dienst organisieren, der das mit der Mama macht.

00:29:38: Dann ist das halt auch für mich wieder vor Test diese Problematik für mir wieder weg.

00:29:44: Weil oft ist es auch so dass dann das nicht so gerne angenommen wird Die Mama, sie bei der Vater-Dochter bei der Körperpflege öffnen lassen so.

00:29:54: Wenn da aber jetzt wer von außen kommt ... Ja ich sage mal Krankenschwester, es ist ja in der Regel kein Krankenschwester, aber jemand, der halt trotzdem in so ein, ich sag jetzt, Krankenschwedstern-Outfit kommt mit dem geht die Mama, mit der geht die mama halt nicht ins Boot und tut sich dann duschen usw.

00:30:14: Und das kann auch wieder sein dass das eine Vermeidung von einem Konfliktpunkt zwischen der Mama und mir ist.

00:30:20: Weil oft bespreche ich mit den Angehörigen, ja wo können wir denn eine Hüfe organisieren?

00:30:29: Es ist nicht für jeden das Gleiche.

00:30:31: Manchen hilft halt das und dem anderen hüpft es anders besser.

00:30:34: jeder hat eine individuelle Situation.

00:30:36: und dann sage ich zum Beispiel naja wie wäre's bei der Körperpflege wenn man Organisieren?

00:30:41: und dann sag ich na die Körperpflegge das geht schon für den Haushalt vielleicht?

00:30:47: Nein, den Haushalten mache ich mir schon.

00:30:48: Das passt schon.

00:30:50: Dann sage ich keine Ahnung, ein Tagesbündnis ist viel zu lang und da bleibt man nicht

00:30:57: usw.,

00:30:58: aber das Problem ist ja nicht die einzelnen Tätigkeiten sondern die Summe der Tätigkeit.

00:31:03: Und da muss man schauen was kann man am leichtesten wegnehmen von dieser Summe in der Tättigkeit und dann wird einfach auch das ganze Leben ein bisschen leichter.

00:31:13: Ich nehme diese Unterstützung in Anspruch.

00:31:17: Mir als betreuungspflichtige Person geht es aber trotzdem schlecht dabei, weil ich heute vielleicht keine Dreckschwister habe, sondern wirklich erlaut dafür zuständig bin.

00:31:29: Ich habe aber recht alles schlecht gewissen, dass ich meine Mama jetzt zum Beispiel und meinen Papa in eine betreute Einrichtung gebe.

00:31:36: Ob wann sagst du zu jemanden?

00:31:39: Ich schaue es ist wirklich besser wenn sie sind professionelle Hände gibt's.

00:31:44: Gibt es da einen Punkt, wo du dann sagst bitte...

00:31:47: Ich glaube den Punkt.

00:31:49: Es gibt keinen... Es gibt ein Punkt, den gespürt man dann bei die Angehörigen.

00:31:54: Bist denn du der Gespenster?

00:31:55: Ich glaube sie gespüren an sich selber auch.

00:31:57: aber die Frage ist trauen Sie das offen aussprechen oder trauen sie sich das vor sich selbst einzugestehen?

00:32:03: und ich kann mich da einer Situation erinnern mit einem Angehöhrigen der wirklich aufopfernd und liebevoll seine Frau betreut hat Und er ist immer ins Angehörigen-Treffen gekommen, über Jahre, einmal im Monat und wir haben das gut verfolgt.

00:32:18: Er hat sich wirklich so gut gekümmert und gut entwickelt und so viel dazugelernt usw.

00:32:24: Irgendwann ist er dann da gesessen?

00:32:26: Dann habe ich mir gedacht, jetzt ist der Punkt!

00:32:28: Es geht einfach nicht mehr.

00:32:30: Dann habe man nachher noch ein Angehöhnentreffen oder im Einzelgespräch gebeten, dass er zu mir kommen soll.

00:32:37: Ich glaube es ist jetzt soweit, weil sie Man merkt jetzt einfach, sie kennen nicht mehr.

00:32:43: Und das merken auch dann die anderen Angehörigen in der Gruppe zum Beispiel und bei dem war es wirklich so dass auch die anderen dann gesagt haben beim nächsten Mal wie er darüber gesprochen hat ja wir haben das an diesem Tag angehend Es war dann der Punkt einfach da und es ist nicht mehr gegangen.

00:32:59: und dann hat er's im Heimag mit seiner Frau und dann ist es eher relativ schnell gegangen weil sie war dann auch recht weit fortgeschritten Und sie hat dann lange noch im Heim gelebt und er hat sie jeden Tag besucht.

00:33:10: Er hat das einfach auch ganz gut gemeistert, und hat heute durch das Leben mit ihr weitergeführt.

00:33:18: Das muss auch okay sein!

00:33:21: Dieser Punkt ist bei jedem woanders.

00:33:23: Man kann es nicht drüberstülpen über ... Aber geht es schlechter

00:33:26: gewissen?

00:33:27: Die meisten haben ja dann ein schlechtes Gewissen.

00:33:28: Wie

00:33:28: geht es weg?

00:33:30: Das ist auch wieder eine Persönlichkeitssache.

00:33:31: Ich glaube, es geht lang nicht weg... Und irgendwann geht es vielleicht weg, wenn man das Gefühl hat sie ist dort gut angekommen.

00:33:40: Das ist glaube ich dann der Punkt.

00:33:41: Es hängt auch viel davon ab ob die betroffene Person sich da wirklich wohlfühlt oder absitzt und beispielsweise schwierig ist natürlich dann, wenn die immer mit haben gehen will, wenn wir es besucht.

00:33:53: Das is natürlich schwierig, da wird das schlichtig Wissen nicht weggehen.

00:33:58: So lang das so iß aber...

00:34:01: Aber du hast ja schon gesprochen von eingehörigen Gruppen.

00:34:04: Ich habe bietet sehr Selbsthilfegruppen an und genau in solche Fälle glaube ich ist das wahnsinnig hilfreich, ob wann ist ein Heim eben die Alternative oder die richtige Alternative?

00:34:19: Und was mache ich eben?

00:34:21: Wann der Person immer mitgewöhnt?

00:34:23: Was mache ich mit meinem schlechten Gewissen?

00:34:25: Was bietet ihr da genau

00:34:26: an?".

00:34:27: Wir haben Selbsthilfegruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz.

00:34:32: Und das ist so circa alle vier bis sechs Wochen, findet es dort und die Angehöregen können halt kommen und über ihre Themen sprechen.

00:34:42: Da ist auch jede Gruppe ein bisschen anders.

00:34:44: Wir haben natürlich in unterschiedlichen Stellen mehrere Gruppen her.

00:34:48: Und jede Gruppee ist etwas anders.

00:34:50: Es gibt Gruppen, die brauchen ein bisschen einen Input am Anfang wo man sagt Wir reden heute über Pflegegeld zum Beispiel oder so und dann kommen die, weil es halt da neugierig sein wird beim Pflegegold.

00:34:59: Und dann kommen sie ins Reden!

00:35:02: Es gibt aber auch welche, die kommen und die reden.

00:35:04: schon bevor ich mich hab niedersetzt, haben die ja halber das Monat durchgesprochen was passiert ist in der letzten Zeit?

00:35:11: Das heißt von euch ist er immer mehr begleitend dabei?

00:35:14: Genau wir haben Begleitende seltsilfegruppen.

00:35:18: Das heißt, ich als Sozialarbeiterin oder halt meine Kolleginnen sind bei diesen Gruppen dabei.

00:35:23: Und oft ist es so dass die Teilnehmer der Gruppen sich ja sehr gut kennen und heute auch schon zusammengewachsen sind.

00:35:30: Es darf immer jederzeit wer neiger dazukommen.

00:35:33: Und in der Regel ist er so das den Neigenden dann auch immer total gut aufgenommen werden.

00:35:38: Wie kann ich mich da armen?

00:35:39: Über

00:35:40: uns, genau Sehr oft seien sie eh Angehörige wo wir, die wir sowieso schon kennen.

00:35:48: Wo vielleicht auch die betroffene Person in das Ressourcentraining geht.

00:35:52: Wo wir einfach die vielleicht schon bevortragen bei uns waren.

00:35:55: Wir haben viele Familien, die viele Angebote oder alle Angebote in Anspruch nehmen.

00:36:01: Und für die betroffenen Personen mit dem Krankheitsbild gibt es da auch eine Selbsthilfegruppe?

00:36:07: Oder ist das halt schwierig?

00:36:09: Wir haben eine Selbstilfegruppa in Linz für Betroffener Und da, es ist aber grundsätzlich schwierig.

00:36:16: Weil sehr viele wurden nicht offen über das sprechen.

00:36:21: und ich sage mal, das Ressourcentraining ist keine Selbsthilfegruppe, aber es entstehen ja auch dort immer wieder so ein bisschen Gespräche.

00:36:31: und das Wichtige ist sie erleben in diesen Ressoursentrainings was kaum noch alles.

00:36:37: Da zöhnen wir auch manchmal in der Trainingsgruppe, da hat meine Frau wieder mit mir geschimpft oder sowas.

00:36:42: Und dann sagt der andere mein Gott noch, meine schimpft immer oder irgendetwas und das ist ja ... Dann hatte ich auch so ein bisschen einen Selbsthilfecharakter einmal.

00:36:52: aber es ist natürlich nicht in dem Sinne Selbsthilfegruppe, weil es tut trotzdem die Betroffenen gut in der Krankheitsverarbeitung Aber die klassische Selbsthilfigruppe für Betroffene eher schon für Menschen, die ein Beginn in der Demenz haben.

00:37:10: Und wenn dann die Demenz schon mal mittelschwer oder gar schwer wird, dann ist auch die Reflexionsfähigkeit ja nicht mehr so

00:37:18: gegeben.".

00:37:24: Wir

00:37:24: machen aber ein wenig regelmäßig hingehen.

00:37:26: Bei uns findet die Selbsthilfegruppe immer so statt, dass parallele Angehörigen treffen ist.

00:37:31: Das heißt sie können dann gemeinsam kommen und ich sage mal die Ehefrau geht heute nicht an Gehörigen treffen und der Betroffene geht in die Selbstilfegruppen.

00:37:40: Kurze Frage nun weil es mich persönlich interessiert Männer, Frauen sind die gleich betroffen von der Krankheit oder sind's mehr Frauen?

00:37:52: Es sind mehr Frauen.

00:37:53: Mehr Frauen, ich habe das nämlich auch so irgendwie im Kopf, dass sie mehr Damen kennen mit Alzheimer eigentlich als Männern.

00:38:01: Genau.

00:38:03: Es ist ja so, dass Frauen älter werden als Männer.

00:38:07: Also Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer und die Menschenkrankungen, also Hauptrisikofaktor für die Menschen ist ein hohes Alter.

00:38:16: Dieser Lohn ist natürlich schon mal Grund aber natürlich auch so.

00:38:19: hormonelle Geschichten Spüren du auch mit der Rolle, dass Frauen häufiger betroffen sind?

00:38:25: Genau.

00:38:27: Danke!

00:38:27: Das hat mich schon immer interessiert.

00:38:28: Danke.

00:38:32: Liebe Karin, ich möchte zum Schluss hin jetzt nur ganz konkret von dir

00:38:37: wissen

00:38:38: für Angehörige.

00:38:39: Ich glaube das ist wirklich ein spannendes Thema.

00:38:42: Hast du da konkrete Tipps wie mit einer Demenzerkrankung in der Familie umgehen?

00:38:51: Wir haben da schon einiges Kehr, da von dir jetzt im Gespräch.

00:38:54: Vielleicht kannst du es nur mal kurz zusammenfassen oder was da sonst nun deine Tipps wären?

00:39:00: Ich versuche das kurz möglichst kurz zusammenzufassen.

00:39:04: Wichtig als erstes ist einmal sich möglichst viel Wissen anzueignen weil je mehr Wissen über die Demänze erkrankt und dass ich habe umso besser kann natürlich Umgehen, um so besser keine mit Veränderungen umgehen usw.

00:39:18: Wichtig die Fähigkeiten des Betroffenen zu sehen.

00:39:23: Wir leben in einer Gesellschaft, wo eigentlich Leistung zählt und wo man sehr stark dann auch immer darauf hingewiesen wird wenn man ein Fehlverhalten gehabt hat oder wenn man irgendwas falsch gemacht hat usw.

00:39:36: Und bei Menschen mit Demenz ist es wichtig genau das umgekehrt zu machen also das zu sehen was die Person noch kann.

00:39:45: das ist ganz wichtig immer etwas in jedem Stadium, ganz egal auch wenn der Mensch schon so weit fortgeschritten ist dass wer zum Beispiel gar keine Worte mehr hat kann er sie irgendwie mitteilen vielleicht durch Mimik, durch Gistig, durch Finger zeigen oder wie auch immer.

00:40:08: und das ist eine Fähigkeit.

00:40:10: Und das muss man immer sehen In allen Stadien der Demenz haben die betroffenen Fähigkeiten und es ist wichtig, diese Fähigkeit zu fördern.

00:40:19: Und nicht innerhalb von Anfang alles abzunehmen sondern das was sie noch können ihnen auch wirklich mochenslosen beziehungsweise so viel Unterstützung zu geben wie notwendig ist.

00:40:29: So wenig wie möglich aber ja... Das kann jeden Tag ein bisschen anders sein.

00:40:33: Es ist immer ein bisschen eine Gradwanderung.

00:40:35: Aber diese Fächkeiten wirklich zu sehen, zu fördern und zu unterstützen das finde ich ganz ganz wichtig.

00:40:44: Ah, dieses Wissen dass eben die Emotionen immer stärker werden, ja mehr die geistigen Fähigkeiten nachlassen.

00:40:50: Das ist auch sehr wichtig und das ist einfach auch so fürs Verständnis und für den Umgang.

00:40:58: wenn wir irgendwie nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen dann hat es oft damit zu tun, dass sich die betroffenen Personen Also logischen Erklärungen, nicht mehr folgen können zum Beispiel.

00:41:13: Und wenn ich dann aber in die Gefühlswelt von ihm eintauche oder von ihr eintauche, dann ist es klar leichter.

00:41:19: Wenn ich z.B.

00:41:20: sage, ja da hat's irgendein lautes Geräusch geben oder sowas und ich sag das kann man vorstellen dass du dir jetzt geschickt hast.

00:41:28: Weißt was gehen wir miteinander schauen?

00:41:31: Und sonst würde man vielleicht sagen, gemeinkartner was tust du denn so?

00:41:36: Das war ja nur der Hubschraub der Verbreitung ist oder keine Ahnung irgendwas.

00:41:40: Also immer zuerst dieses Verständnis ein

00:41:44: bisschen nach sich einfach oder weicher sein.

00:41:51: Auch langsamer sein nicht immer diesen Druck und so weiter.

00:41:56: das ist auch ganz wichtig.

00:41:59: Routine ist wichtig, Routine gibt Sicherheit.

00:42:03: Wenn der Tag eine bestimmte Struktur hat die ja jeden Tag hat dann fühlen sich die Betroffenen oft viel wohler weil es innerlich spüren.

00:42:13: also das ist so.

00:42:14: die innere Uhr die ist einfach auch ganz wichtig.

00:42:17: und wenn was jeden tag immer gleich ist dann tu ich mir natürlich leichter.

00:42:22: Geduld für Geduld natürlich Aber nicht nur Geduld mit den Betroffenen, sondern auch geduld mit sich selber als Angehörige.

00:42:34: Auch die Angehäuregen sind nur Menschen und auch die An gehörigen kennen was Falsch machen und kennen einmal einen guten und schlechten Tag haben.

00:42:43: Das Wichtige ist dass man das dann reflektiert und sagt okay das ist jetzt nicht ganz so gelaufen wie es wir mal gelernt haben oder wie's gut war.

00:42:51: ja aber sie leeren draus.

00:42:55: Wenn das nächste mal eine ähnliche Situation ist, dann mache ich es besser.

00:43:00: Das ist einfach wichtig.

00:43:02: und auch die eigene Situation zu sehen als Angehörige.

00:43:06: Mit sich selbst knetig sein aber auch zu erkennen wo sind meine Grenzen?

00:43:11: Das ist sehr wichtig.

00:43:13: und dann sich Unterstützung zu holen.

00:43:17: Sich Hilfe zu holern, das ist keine Schwäche sondern eigentlich eine Stärke.

00:43:22: Zu sagen hier ist meine Grenze Und ob da brauche ich jetzt wenn.

00:43:26: Das ist ganz, ganz wichtig und das ist eigentlich auch die Grundvoraussetzung finde ich dass man so lange wie möglich zuhause betreuen kann weil wenn ich immer über meine Grenzen drüber gehe dann wird irgendwann der Zeitpunkt viel früher hier sein wo dann kein anderer Möglichkeit mehr ist außer das heim.

00:43:48: Ich habe jetzt nur gelassen wie das Ausdrückerservice Ich schwöre mir schon die ganze Zeit im Kopf herum.

00:43:57: Du hast ja vorher gesagt, Menschen gingen sich durch die Krankheit in der Persönlichkeit wirklich verändern.

00:44:05: und angenommen das ist jetzt mein ehemaliger Partner betroffen.

00:44:08: Ich habe mich ja in die Person verliebt wie die Person heute ist.

00:44:12: Durch die Krankheiten verändert sie total.

00:44:15: Und was tu ich dann?

00:44:18: Wann entlang nicht mehr so wach?

00:44:21: Was kommt es vor?

00:44:23: also... Die Erfahrung zeigt, wenn das vorher eine stabile Beziehung gewesen ist.

00:44:33: Wo ein liebevoller Umgang miteinander war dann passiert es glaube ich nicht.

00:44:41: Ich sage oft zu meine Kolleginnen oder auch so im privaten Bereich bitte Wenn's nicht zusammen passt und wenn es euch nicht versteht, dann trennt sie euch frühzeitig.

00:44:52: Weil wenn da noch mal einer krank wird, dann wirds schwierig.

00:44:56: Und

00:44:57: ich muss jetzt ganz stark an eine Angehörige denken die auch lange ins Angehöligen treffen immer kommen ist und der ihr Mann ganz aggressiv gewesen ist in der Demenz und die hat immer gesagt Er war immer so ein liebevoller Mensch, er war immer ein Gentleman.

00:45:18: Und das hilft ihr dabei, das jetzt zu ertragen?

00:45:23: Also sie hat das Bild von einem Mann früher abgespeichert und zickt ihn so wie er früher war... Ganz

00:45:29: genau!

00:45:31: Und wenn dies eine schlechte Beziehung gewesen war dann war der viel früher in einer Heim kommen ganz sicher Und war wahrscheinlich auch das beste Tankwesen für beide.

00:45:41: Also

00:45:43: man holt eh noch so viel aus wie möglich ist und wenn eine liebevolle Basis vorher schon da war, ein ganzes Leben lang, dreißigvierzigfünfzig Jahre lang, dann holt man mehr aus als wenn keine liebevollen Basis druckend

00:45:55: sind.

00:45:55: Ja einfach so im Miedernzucker.

00:45:59: Vielen Dank Karin!

00:46:01: Es war total interessant die ganzen wertvollen Einblicke in deinem Berufsalltag und was du uns dafür Tipps mitgegeben hast, wann auch dir die Episode geholfen hat.

00:46:13: Teil sie gerne mit Menschen, die gerade Unterstützung brauchen!

00:46:17: Und ich freue mich auf euch auf die nächste Folge Gemeinsam der Selbsthilfe Podcast.

00:46:23: Danke Karin

00:46:24: Dankeschön.

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